Über mich

Ich komme aus dem Journalismus. Rund 20 Jahre lang habe ich für Hörfunk, Print und Online recherchiert, Interviews geführt, Reportagen und Features produziert und komplexe Themen für unterschiedliche Zielgruppen aufbereitet.

Heute arbeite ich in der Öffentlichkeitsarbeit. Mich interessiert dabei besonders, was passiert, wenn man journalistisches Handwerk mit den Möglichkeiten digitaler Kommunikation verbindet: Themen finden, Geschichten entwickeln, geeignete Formate auswählen – und zugleich dafür sorgen, dass Informationen innerhalb einer Organisation überhaupt ihren Weg dorthin finden, wo daraus gute Öffentlichkeitsarbeit entstehen kann.

Sprache und Genauigkeit

Schreiben ist eine meiner wichtigsten beruflichen Fähigkeiten. Dazu gehört für mich mehr als sprachliche Sicherheit. Ich achte darauf, ob ein Text tatsächlich etwas sagt, ob seine Gedankenführung trägt und ob Ton und Form zur jeweiligen Situation passen.

Das gilt für journalistische Texte ebenso wie für Pressearbeit, Newsletter, Webtexte oder Reden. Komplexität zunächst auszuhalten, unterschiedliche Perspektiven ernst zu nehmen und anschließend so zu vereinfachen, dass daraus eine klare und verständliche Darstellung entsteht, gehört für mich wesentlich zu guter Kommunikationsarbeit.

Ideen entwickeln und umsetzen

Ich arbeite gern an Aufgaben, bei denen das Ergebnis noch nicht vollständig feststeht. Mich interessiert der Weg von einer ersten Idee zu einem Format oder Projekt, das tatsächlich funktioniert: ein Thema erkennen, ein Konzept entwickeln, Menschen dafür gewinnen, ausprobieren, verbessern und schließlich umsetzen.

Dabei übernehme ich gern fachliche und projektbezogene Verantwortung. Zusammenarbeit funktioniert für mich besonders gut, wenn unterschiedliche Fähigkeiten zusammenkommen und Menschen genügend Raum haben, eigene Ideen einzubringen.

Digitale Werkzeuge

Digitale Werkzeuge interessieren mich dort, wo sie konkrete Probleme lösen. Aktuell beschäftige ich mich unter anderem damit, wie generative KI bei Kommunikations- und Entwicklungsaufgaben sinnvoll eingesetzt werden kann.

Ein Beispiel ist die Entwicklung eines datenbankbasierten Redaktions- und Automatisierungsworkflows: Ich definiere Anforderungen und Prozesslogiken und nutze generative KI, um dafür Skripte und Funktionen zu entwickeln, zu testen und schrittweise zu verbessern.

Beruflicher Hintergrund

Nach Studium und Promotion in Musikwissenschaft habe ich viele Jahre als freier Journalist und Autor gearbeitet, vor allem für öffentlich-rechtliche Hörfunksender sowie Zeitungen und Magazine. Später kamen Tätigkeiten in Verbandskommunikation, Social Media, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie im Redenschreiben hinzu.

Seit 2025 bin ich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Evangelischen Kirchenkreises Havelland verantwortlich und baue dort die digitale Öffentlichkeitsarbeit auf.

Journalistische Arbeiten aus rund 20 Jahren →

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Der Nöther in echt jetze (2026)